Domorganist Prof. Matthias Maierhofer
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Erzbischöfliches Ordinariat Freiburg
Schoferstr. 2
79098 Freiburg
domorganist@ordinariat-freiburg.de
Die vier Orgeln im Freiburger Münster
5 CD Set

Die Orgeln im Freiburger Münster: Vol. 1 - Langschifforgel
"In Stylo Phantastico"
Matthias Maierhofer an der Langschifforgel (Marcussen, 1965) im Freiburger Münster
Deutsch-Englisches Booklet mit Texten von Dr. Michael Belotti (zum Programm) und Dr. Jan Kühle (zur Orgel).
CD 1 einer fünfteiligen CD-Reihe von Domorganist Professor Matthias Maierhofer aus dem Freiburger Münster. Es erklingen Werke im norddeutschen Barockstil.
Mit der CD-Aufnahme der Langschifforgel (Marcussen, 1965) „In stylo phantastico“ liegt nun die erste Veröffentlichung vor. Es erklingen Werke von Buxtehude, Schildt, Weckmann, Tunder und Bach. Ein ausführliches Booklet mit Ausführungen zum Programm und zur Orgel ergänzt die ansprechende Publikation beim Label Ambiente-Audio, herausgegeben vom Münsterfabrikfonds. Die Produktion wurde großzügig durch die Erzbischof Hermann Stiftung unterstützt.
Die Orgeln im Freiburger Münster: Vol. 2 - Marienorgel
"Bach Pur"

Matthias Maierhofer an der Marienorgel (Rieger, 1965 / 2001 / 2017) im Freiburger Münster.
Deutsch-Englisches Booklet mit Texten von Prof. Dr. Meinrad Walter (zum Programm) und Dr. Jan Kühle (zur Orgel).
CD 2 der fünfteiligen CD-Reihe von Domorganist Professor Matthias Maierhofer aus dem Freiburger Münster. Es erklingen Werke von Johann Sebastian Bach.
Mit dem Bau der Marienorgel als Hauptorgel des Freiburger Münsters gelang der Firma Rieger im Jahr 1964 ein wegweisendes und seither international viel beachtetes Instrument. Inspiriert vom Orgelbau der Barockzeit, entstand eine auch mechanisch zu spielende Orgel, die besonders geeignet ist, Musik von Johann Sebastian Bach werkdienlich und durchhörbar erklingen zu lassen. Die vorliegende CD dokumentiert die Marienorgel deshalb mit wichtigen Werken des Leipziger Thomaskantors. Zu hören ist ein Querschnitt seines Orgelschaffens mit Choralbearbeitungen, einer virtuosen Triosonate, der „Dorischen“ Toccata und Fuge sowie der berühmten „Passacaglia“, die Bach als einzigartigen „Architekten“ der Klänge (Albert Schweitzer) zeigt.
Ein ausführliches Booklet mit Ausführungen zum Programm und zur Orgel ergänzt die ansprechende Publikation beim Label Ambiente-Audio, herausgegeben vom Münsterfabrikfonds. Die Produktion wurde großzügig durch die Erzbischof Hermann Stiftung unterstützt.

Die CD steht auf der Longlist 1/2025 und wurde für die Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik nominiert.
Im Verein »Preis der deutschen Schallplattenkritik« haben sich Musikkritiker und Journalisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammengeschlossen, um herausragende Musik- und Wortproduktionen auszuzeichnen.
Die Orgeln im Freiburger Münster: Vol. 3 - Chororgel
"Künstlerfreunde"
Matthias Maierhofer an der Chororgel im Freiburger Münster.
Deutsch-Englisches Booklet mit Texten von Prof. Dr. Meinrad Walter (zum Programm) und Dr. Jan Kühle (zur Orgel).
Ein ausführliches Booklet mit Ausführungen zum Programm und zur Orgel ergänzt die ansprechende Publikation beim Label Ambiente-Audio, herausgegeben vom Münsterfabrikfonds. Die Produktion wurde großzügig durch die Erzbischof Hermann Stiftung unterstützt.
Die Orgeln im Freiburger Münster: Vol. 4 - Michaelsorgel
"Orgel International"
Matthias Maierhofer an der Michaelsorgel (Metzler, 2008) im Freiburger Münster.
Deutsch-Englisches Booklet mit Texten von Johannes Adam (zum Programm) und Dr. Jan Kühle (zur Orgel).
Die vier Orgeln im Freiburger Münster: Vol. 5 - Gesamtanlage
"Symphonic Expressions"

Matthias Maierhofer an den vier Orgeln des Freiburger Münsters.
Deutsch-Englisches Booklet mit Texten von Johannes Adam (zum Programm) und Dr. Jan Kühle (zu den Orgeln).

JOHANN SEBASTIAN BACH
DIE KUNST DER FUGE Autograph-Version

an der Silbermann-Orgel der Hofkirche Dresden
Booklet mit Texten von Prof. Dr. Christoph Wolff (zur Kunst der Fuge) und Orgelbaumeister Kristian Wegscheider (zur Orgel)
Bachs vollendete Kunst der Fuge: Die frühere Version
„… Neuere Forschungen zu den Quellen und der Chronologie von Bachs Werken aus den beiden letzten Jahrzehnten seines Lebens haben gezeigt, dass die beiden Hauptquellen der Kunst der Fuge, der Autograph des Komponisten und die posthum gedruckte Ausgabe, nicht nur zwei deutlich unterschiedliche Versionen des Werkes sind, sondern auch aus verschiedenen Perioden stammen. Die frühere Version des autographen Manuskripts, eine Reinschrift, die etwa aus dem Jahre 1742 stammt, präsentiert ein fertiges Werk von 14 Sätzen. …“
Prof. Dr. Christoph Wolff, Harvard University (USA)

Alle Lande, jubelt Gott
Matthias Maierhofer, Orgel
Raimund Hug


















