Die kanadische Organistin
Isabelle Demers genießt einen international herausragenden Ruf als feinsinnige und virtuose Interpretin. Sie absolvierte ihre Klavier- und Orgelstudien am Montréal Conservatory of Music, der École Normale de Paris – Alfred Cortot sowie an der Juilliard School of Music in New York, wo sie zum Doctor of Musical Arts graduiert wurde. Heute ist sie Professorin für Orgel und leitet die Orgelabteilung der Baylor University in Waco, Texas.
Ihre Konzerttätigkeit erstreckt sich über den amerikanischen Kontinent, wo sie an wichtigen Stätten wie der Disney Hall, dem Kimmel Center, der Yale University sowie der Wanamaker Organ gastierte. Konzerte führten sie aber auch in den Kölner und Regensburger Dom, in die Royal Festival Hall London, in das Royal Opera House Muscat (Oman) sowie in die Melbourne Town Hall (Australien).
Sie ist regelmäßig als Interpretin im Rahmen der Zusammenkünfte der American Guild of Organists zu hören, wo besonders ihr Auftritt im Jahre 2010 als herausragendes Ereignis gefeiert wurde. Isabelle Demers veröffentlichte mehrere von der Presse bestens aufgenommene CDs mit Werken von Rachel Laurin, Max Regers sieben Choralfantasien sowie eine Aufnahme
»Bach, Bull and Bombardes«.