Dieterich Buxtehude ca. 1637 – 1707
Präludium in e BuxWV 142
Johann Sebastian Bach 1685 – 1750
Präludium d-Moll BWV 1001,1
Fuge d-Moll BWV 539,2
»An Wasserflüssen Babylon« BWV 653
4. Triosonate e-Moll BWV 528
Adagio-Vivace
Andante
Un poc’ allegro
Contrapunctus X à 4 alla Decima BWV 1080
Kyung Hwa Chae *1958
Circle I for Organ
César Franck 1822 – 1890
Pastorale op. 19
Choral Nr. 1 E-Dur
Ja-Kyung Oh wurde 1960 in Korea geboren. Sie absolvierte die Hanyang University in Seoul und schloss ein Masterstudium an der Catholic University of America in Washington D.C. an. An der University of Michigan in Ann Arbor wurde sie zum Doctor of Musical Arts promoviert.
1991 wurde sie zur Orgelprofessorin des Korea Baptist Theological Seminary in Daejon berufen, seit dem Jahre 2000 ist sie in gleicher Funktion an der Korea National University of Arts tätig. Dort initiierte sie den Orgelneubau im Sinne einer norddeutschen Stilkopie durch das GOArt Center of Sweden.
Ja-Kyung Oh geht einer internationalen Konzerttätigkeit nach und trat in letzter Zeit unter anderem in den USA, Deutschland, Italien, Japan, Dänemark, Großbritannien und Österreich auf. 2007 forschte sie als Fullbright Scholar an der Yale University
in den USA.
Ja-Kyung Oh gründete die Early Music Society of Korea und ist die momentane Präsidentin der Korean Association of Organists. Regelmässig wird Frau Oh als Jurorin zu bedeutenden internationalen Orgelwettbewerben bestellt, so war sie in letzter Zeit
Mitglied der Kommissionen in St. Albans, beim Schnitger-Orgelwettbewerb Stade, beim Buxtehude-Orgelwettbewerb Lübeck und beim Orgelwettbewerb in Musashino/Tokyo.