St. Ottilien

 
Die Orgel in der Kapelle St. Ottilien, Freiburg, wurde 2007 von der Orgelwerkstatt Kristian Wegscheider, Dresden, in Zusammenarbeit mit Dalibor Michek, Studenky (Tschechien), erbaut. Das Instrument gewinnt seine klangliche Idee von einer kleinen böhmischen Orgel und hat folgende Disposition:
 
Disposition
Gedackt 8' Holz
Flöte 4; Holz
Principal 2' Zinn
Quinta 1 1/2'     Zinn
Nasat (ab a°)    2 2/3' Zinn
Tertia (ab a°) 1 3/5' Zinn
 
Tonumfang C bis d’’’, Transpositionsmöglichkeiten: 415 Hz, 440 Hz, 465 Hz
 
Folgende Töne sind für die beiden Diskantregister einzeln abstellbar: a°, b°, h°, c’, cs’, d’

Das bedeutet, dass die Klaviaturteilung für die beiden Diskantregister frei wählbar ist. Man kann also in jeder Stimmtonhöhe (415, 440 oder 465) den Diskant bei a°, bei b°, bei h° bei c’ oder bei cs’ anfangen lassen.
 

Audio / Video

 
 
Domorganist Matthias Maierhofer spielt die Fantasia cromatica SwWV 258 von Jan Pieterszoon Sweelinck (1562 - 1621) auf der Wegscheider-Orgel in St. Ottilien.
 
 

Bilder